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Multimodale Stresskompetenz

Nach Albert Ellis sind Wahrnehmungen, Denken, Fühlen und Handeln stark miteinander verbunden. Stress entsteht, wenn wir eine oder mehrere dieser Komponenten unrealistisch bewerten, wenn wir also

Eine Überbetonung einer dieser angesprochenen Komponenten (Wahrnehmung, Denken, Fühlen, Handeln) beeinflusst naturgemäß die anderen drei. Das bedeutet, nur wenn alle vier Teile im Gleichgewicht sind, können wir angemessen mit Stress umgehen. Die Multimodale Stresskompetenz hat als Mittelpunkt die Verbesserung des Umgangs mit Belastungen, mit alltäglichen, aber auch mit ungewöhnlichen, im privaten und beruflichen Umfeld. Sie erreicht eine angemessene Reaktion auf Belastungen, eine Steigerung der Belastbarkeit und eine Verminderung von Häufigkeit und Ausmaß der Belastungen.

Ich biete Multimodale Stresskompetenz als Einzel- und als Gruppensitzung an.